Sie beantworten diese Fragen bereits. Wir haben sie aufgeschrieben.
Trauerbegleiter:innen im Hospiz, Sozialarbeiter:innen im Krankenhaus, Nachlassanwält:innen, Trauerberater:innen, Seelsorger:innen, Trauerredner:innen und Pädagog:innen erklären Familien am Ende immer wieder dasselbe: Wer entscheidungsbefugt ist, wie viele Sterbeurkunden zu bestellen sind, was ein Bestattungsinstitut schriftlich vorlegen muss. Hestia fasst das an einem kostenlosen, druckbaren Ort zusammen, den Sie weitergeben können.
Frei weitergeben
Die Ratgeber benötigen kein Konto und kosten nichts. Drucken Sie sie aus, kopieren Sie sie, legen Sie sie einer Trauermappe bei, hängen Sie sie an eine E-Mail an. Keine Quellenangabe und keine Erlaubnis erforderlich.
Unter Ihrem eigenen Namen schreiben
Wenn Sie wissen, was Familien häufig falsch verstehen, schreiben Sie es auf – wir veröffentlichen es unter Ihrem Namen und Ihrer Organisation. Sie behalten das Urheberrecht. Wir berechnen dafür nichts und verlangen nichts im Gegenzug.
Sagen Sie uns, wo wir falsch liegen
Sie erleben die Folgen, wenn Familien in der ersten Woche etwas falsch verstehen. Wenn etwas in unseren Hinweisen für Tennessee ungenau ist, hören wir das lieber von Ihnen, als dass Familien sich darauf verlassen.
Es gibt keine Vermittlungsvereinbarung – und wird es nie geben.
Keine Vermittlungsgebühr. Keine Zahlung in irgendeine Richtung. Keine Verpflichtung, Hestia gegenüber irgendjemandem zu erwähnen. Keine Pflicht, einen Bestattungsanbieter zu empfehlen oder von ihm abzuraten.
Das ist praktisch wichtig, nicht nur ethisch. Hospizmitarbeitende unterliegen realen Beschränkungen, wenn es darum geht, Familien scheinbar zu bestimmten Bestattungsunternehmen zu lenken, und Anwält:innen sind an Regeln zu allem gebunden, was für eine Klientenempfehlung von Wert gegeben wird. Hestia ist so aufgebaut, dass diese Fragen gar nicht erst entstehen: Zwischen uns fließt niemals etwas von Wert, in keine Richtung.
Falls Hestia jemals einer Anbieterkategorie Gebühren berechnet, sind Fachpersonen, Beratende und Anwält:innen dauerhaft ausgenommen.
Was Familien erhalten
- Vier Fragen zu ihrer Situation, danach eine geordnete Liste, was zu tun ist – beginnend mit der nächsten Stunde.
- Informationen zu Tennessee in einfacher Sprache: Entscheidungsbefugnis, Sterbeurkunden und schriftliche Preislisten.
- Einen privaten Familienbereich, in dem die Familie die Arbeit gemeinsam trägt, statt sie einer Person zu überlassen.
- Kein Konto zur Nutzung der Ratgeber erforderlich, und zu keinem Zeitpunkt Kosten.
Warum es das gibt
Hestia wurde von Hanna Lincoln aufgebaut, deren Masterarbeit sich mit kommerziellem Druck und Ethik in der Bestattungsbranche befasste. Der Befund, der den Anstoß gab: Familien treffen teure, unumkehrbare Entscheidungen in den ersten 48 Stunden mit kaum verständlichen Informationen – und die Personen, die am besten helfen könnten, werden dafür meist nicht bezahlt.
Wenn das Ihre Arbeit beschreibt, würden wir gerne hören, was Sie ändern würden.
Am Pilotprogramm teilnehmen
Wir laden derzeit eine kleine Gruppe von Sterbebegleiter:innen (Doulas), Hospiz- und Trauerfachpersonen, Seelsorger:innen, Trauerredner:innen und Nachlassanwält:innen ein, Hestia mit echten Familien zu testen und mitzugestalten, was wir als Nächstes bauen. Keine Kosten, keine Vermittlungspflicht, kein Konto nötig, um zuzusagen – nur Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse und das, was für Sie hilfreich wäre.
Lieber per E-Mail? Schreiben Sie an info@planwithhestia.com, oder nutzen Sie das allgemeine Kontaktformular.